Blomvey
Lied des Ikarus
Wo müdes Blau nun wacht
Wölben Türme um jenen Ort
Erhebt sich Sommernacht
Über Wolkenbrände fort
Dort hinab zu leisem Grund
In Schatten schwer gesunken
Das Herz freier Zügel wund
Voll ewig Fülle trunken
Sollen Wellen mich begraben
Durch Himmel und die Meere
Des Menschen Sehnen getragen
Ward deine Größe meine Leere
So lass mich Funken nie mehr fühlen
Wäre ich der einsamen Furcht gewahr
Meine Stimme nie mehr Worte rühmen
Leben entführ mich zu deinem Altar
